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Vorsorgen für Krisen und Katastrophen

Die Vorkommnisse in Berlin haben gezeigt, wie verwundbar unsere Gesellschaft bei mehrtätigen Stromausfällen, bzw. Unterbrechung unserer Versorgungsinfrastruktur ist.

Weil solche Situationen praktisch überall und aus verschiedensten Gründen (siehe auch unser Hochwasserereignis von 2021) entstehen können, hat das Bundesamt für Bevölkerungsschutz- und Katastrophenhilfe eine entsprechende Broschüre herausgegeben.

Die Broschüre und eine Checkliste vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe finden Sie nachfolgend als Download.

Wie unterstützt Sie der Ratgeber: Vorsorgen für Krisen und Katastrophen?

 

Der Ratgeber unterstützt Sie, sich auf Krisen vorzubereiten, und zeigt Ihnen, wie Sie Extremsituationen möglichst sicher meistern. Die Empfehlungen sind jedoch keine verbindliche Vorgabe! Notfallvorsorge ist eine sehr individuelle Angelegenheit.

Individuell bevorraten

Bei der Bevorratung sollten beispielsweise unterschiedliche Lebensmittelunverträglichkeiten oder individuelle Vorlieben und Abneigungen sowie persönliche Umstände hinsichtlich Lagerungsmöglichkeiten berücksichtigt werden - daher muss jeder Mensch für sich selbst die ideale Zusammensetzung seines Vorrats finden.

Die Empfehlungen sollen nur eine Hilfestellung sein

Grundsätzlich gilt: Sie sollten sich für möglichst zehn Tage selbst versorgen können.
Aber auch ein Vorrat für zumindest drei Tage hilft schon sehr. Darauf können Sie schrittweise aufbauen.