| Wilhermsdorf |
|
|
|
|
Wilhermsdorf ist ein Markt im mittelfränkischen Landkreis Fürth und gehörte bis zur Gemeindegebietsreform 1972 zum Landkreis Neustadt an der Aisch. Basisdaten zu Wilhermsdorf
Geografische LageDer Markt liegt zwischen der Stadt Fürth und Bad Windsheim am Rande des Naturparks Frankenhöhe. NachbargemeindenDie Nachbargemeinden sind:
|
| CSU | SPD | FW | Gesamt | |
| 2002 | 8 | 6 | 2 | 16 Sitze |
| 2008 | 9 | 7 | 3 | 20 Sitze (1x Sitz fraktionslos) |
Seit dem 1. Mai 1996 ist Harry Scheuenstuhl (SPD) 1. Bürgermeister. 2002 wurde er mit 54,6 % im Amt bestätigt. Am 16. März 2008 gewinnt dieser die Stichwahl gegen Werner Koch (CSU) mit 53,7 % zu 46,3 % der Stimmen.
Geteilt von Gold und Blau; oben nebeneinander drei stehende rote Rauten, unten der silberne Großbuchstabe "W".
1926 wurde das Wappen neugestaltet, dabei griff man auf das Wappen der Herren von Wilhelmsdorf zurück und fügte das silberne "W" hinzu. Das "W" soll auf den Ortsnamen hinweisen, die Farben Blau und Silber sind die Bayerischen Landesfarben. Das Wappen wurde durch Ministerialentschließung vom 23. Juni 1926 durch das Bayerische Innenministerium beglaubigt.
Seit 1988 besteht eine Städtepartnerschaft zwischen Feld am See in Österreich und seit 1998 mit Jahnsdorf/Erzgebirge in Sachsen.
Das Rathaus ist ein unter Franziska-Barbara zwischen 1717 und 1718 entstandenes herrschaftliches Wohn- und Verwaltungsgebäude. Dieses Consulentenhaus wurde zwischen 1719 und 1720 um einen Gebäudeflügel auf der Rückseite erweitert, in dessen Obergeschoss sich ein barocker Ballsaal befindet. Es wurde 1811 vom Königreich Bayern privatisiert und als Handwerkerhaus genutzt. 1939 erwarb der Markt das Haus, um es als Rathaus zu nutzen. Zwischen 2000 und 2005 wurde das Haus saniert und erweitert.
Die Staatsstraße 2252 führt von Ost nach West durch das Gemeindegebiet und bindet den Ort bei Langenzenn an die Südwesttangente (Bundesstraße 8) an.
2002 entsteht durch die Verbindung der Ansbacher Straße und der Nürnberger Straße südlich der Bahnlinie eine Umgehungsstraße, die den Ortskern von einem Großteil des Durchgangsverkehrs entlastet.
Seit dem 9. September 1895 verbindet die Zenngrundbahn den Ort mit der Bahnstrecke Nürnberg–Würzburg, die Züge verkehren von und nach Fürth.
Quelle: www.wikipedia.de